Philosophie

 

Philosophie

SMC hält das konzeptionell abgestimmte Zusammenspiel zwischen Visionen, Zielen, Strategien, Personal und Organisationsdesign (Design von Organisationsstrukturen) für den Schlüssel zu langfristigem Erfolg. Es sollte immer sichergestellt sein, dass die Interessen und Ziele der in unternehmerischen Prozessen involvierten Personen mit den Zielen der Organisation und ihrer Eigentümer deckungsgleich sind.

Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich SMC ausdrücklich sowohl mit der Beratung von Eigentümern von Unternehmen als auch mit der Beratung des Managements von Unternehmen. SMC unterstützt sowohl Maßnahmen zur Restrukturierung als auch zum strategischen Wachstum. Dazu gehören beispielsweise die Initiierung und Führung von strategischen Allianzen ebenso wie die betriebswirtschaftliche Begleitung beim Kauf, Verkauf oder der Fusion von Unternehmen oder Unternehmensteilen.

Daneben werden auch Unternehmen, Personen oder Institutionen beraten, die sich an Unternehmen (bspw. im Zuge einer Nachfolgeregelung) beteiligen möchten. Derartige Transaktionen können situationsabhängig als LBO, MBO oder MBI strukturiert werden.

Ein wesentlicher Schwerpunkt von SMC liegt darüber hinaus in der Organisation von Eigen- und Fremdkapital zur optimalen Finanzierung von wachstumsorientierten Unternehmensentwicklungen.

Zur Vermeidung von destruktiven Tendenzen, die durch Veränderungen im Umfeld eines Unternehmens auftreten, ist eine strenge Handhabung von vertraulichen Informationen geboten. Unsicherheit und unvollständige Informationen können zu Abwanderung von Schlüsselpersonal, Demotivation von Mitarbeitern, negativen Irritationen bei Lieferanten, Kunden, Banken oder Investoren und anderen irreversiblen Schäden führen. Daher entwickelt SMC zu Beginn eines jeden Projektes eine adäquate Kommunikationsstrategie.

In vielen Unternehmen stehen wichtige Erfolgsträger kurz vor dem Pensionsalter, so dass es dann einen "doppelten Generationswechsel" (Inhaber / Führungsseite sowie mittlere Ebene / Erfolgsträger) zu gestalten gilt. Diese Aufgabenstellung kann nur dann erfolgreich gelöst werden, wenn betriebswirtschaftliche Belange in einem engen Zusammenhang mit Fragen des Personalmanagements gesehen werden.

Gerade im Zusammenspiel zwischen strategischen betriebswirtschaftlichen Konzepten und ihrer erfolgreichen Um- und Durchsetzung durch eine geeignete Personalkonstellation sind in der Praxis immer wieder zwei wesentliche Problemfelder zu beobachten:

1. Das betriebswirtschaftliche Konzept ist fehlerhaft:
 
erfolgskritische Grundannahmen sind falsch
wichtige erfolgskritische Grundannahmen werden nicht berücksichtigt
aus den richtig erkannten erfolgskritischen Grundannahmen werden die falschen Schlussfolgerungen gezogen

2. Das Personalmanagement korrespondiert nicht erfolgreich mit dem verfolgten ("richtigen") betriebswirtschaftlichen Konzept:
 
das Konzept wurde nicht richtig verstanden und kann daher auch nicht "richtig" umgesetzt werden
das Konzept wird als falsch angesehen und daher manipuliert bzw. blockiert (Faktor Politik)
zur erfolgreichen Umsetzung des verfolgten Konzeptes ist ein bestimmtes Know-how und eine bestimmte Kultur erforderlich, die nicht vorhanden ist

Im Wettbewerb haben diejenigen Unternehmen die besten Chancen, denen es optimal gelingt, zukunftsorientierte Konzepte mit dem tatsächlichen Handeln und Verhalten von Mitarbeitern zu verbinden. Deshalb wird dem Personalmanagement eine immer höhere Aufmerksamkeit gewidmet. Ihm kommt eine zentrale Schlüsselfunktion im modernen Management zu.